FSG Riedrode – FC Alsbach 3:1

Sieben Punkte aus vier Partien: Das ist eine solide Startbilanz für einen Aufsteiger.

„Wir haben nicht gegen irgendwen gespielt, sondern gegen Alsbach und haben uns sieben, acht richtig gute Chancen herausgespielt“, freute sich FSG-Trainer Duro Bozanovic – und ergänzte: „Wir wissen, dass wir immer bereit sein müssen, alles abzurufen. Wir wissen aber auch, dass wir an einem guten Tag jeden Gegner schlagen können.“ Genau das stellte die FSG vor 200 Zuschauern auf dem Waldsportplatz unter Beweis. Allerdings war zunächst auch etwas Glück im Spiel. Dominic Kohls Foul gegen Alsbachs Johannes Wolff war laut Bozanovic durchaus elfmeterwürdig (12.). In Minute 19 hätte es indes Strafstoß für Riedrode geben können, als Nils Schwaier zu Fall kam. In der 36. Minute traf Marcel Daniel zum 1:0 für die FSG. Kurz vor der Pause sah FCA-Stürmer Nick Neumann nach einem Tritt gegen Schwaier Rot (45.+2). Vorteil Riedrode? Mitnichten! „Manchmal sind Mannschaften nach einem Platzverweis umso motivierter“, erklärte Bozanovic, warum die FSG trotz der besagten Chancen das späte 1:1 durch Alexis Bonias kassierte (88.). Doch dabei blieb es nicht. Ein Solo von Schwaier, der zwei Alsbacher stehen ließ und den Ball zum 2:1 im kurzen Eck unterbrachte (90.), und das 3:1 durch einen potenten Schuss von Oliver Schrah aus 18 Metern (90.+3), ließen die FSG letztlich auch verdientermaßen jubeln.